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Wie lässt sich eine Fußbodenheizung nachrüsten?

Warum sich das Nachrüsten einer Fußbodenheizung lohnt

Die Vorstellung, morgens barfuß über angenehm warme Fliesen zu laufen, ist für viele ein Grund, über eine Fußbodenheizung nachzudenken. Lange galt sie als Luxus, der nur im Neubau realisierbar ist. Doch die Technik hat sich enorm weiterentwickelt – inzwischen ist es auch im Altbau möglich, eine Fußbodenheizung nachzurüsten. Dabei stellen sich allerdings Fragen: Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Welche Systeme kommen infrage? Und welche Kosten entstehen?

Fußbodenheizung

Gerade für Eigenheimbesitzer oder Investoren ist das Thema hochinteressant, denn eine moderne Heizlösung steigert nicht nur den Wohnkomfort, sondern auch den Immobilienwert. Unternehmen wie MMCompact haben sich darauf spezialisiert, maßgeschneiderte Lösungen für die Nachrüstung anzubieten, die Qualität, Energieeffizienz und Langlebigkeit kombinieren.

Technische Voraussetzungen

Bevor Du über die Nachrüstung einer Fußbodenheizung entscheidest, musst Du die baulichen Gegebenheiten prüfen. Wichtig sind vor allem:

  • Bodenhöhe und Statik: Eine klassische Warmwasser-Fußbodenheizung benötigt eine Aufbauhöhe von ca. 6–8 cm (inkl. Estrich). Bei Altbauten muss geprüft werden, ob dies baulich möglich ist oder ob Alternativen wie Dünnschichtsysteme infrage kommen.
  • Heizsystem: Ideal ist ein moderner Brennwertkessel oder eine Wärmepumpe. Mit alten Heizungsanlagen funktioniert eine Fußbodenheizung oft ineffizient, weil sie niedrige Vorlauftemperaturen benötigt.
  • Dämmung: Ohne gute Wärmedämmung geht Heizenergie verloren. Deshalb sollte der energetische Zustand des Gebäudes bewertet werden, bevor investiert wird.

Tipp: Ein professioneller Anbieter wie MMCompact erstellt vorab eine technische Analyse, um zu prüfen, ob Dein Gebäude die nötigen Voraussetzungen erfüllt – und welche Nachrüstlösung am besten passt.

Systeme zum Nachrüsten

Dank moderner Technik stehen heute verschiedene Systeme zur Auswahl, die eine Nachrüstung auch im Bestandsbau ermöglichen:

  • Nasssysteme (klassisch mit Estrich):
    Sie bieten hohe Speicherkapazität und gleichmäßige Wärme, sind aber durch den Estrich-Aufbau recht aufwendig. Ideal für größere Sanierungen.
  • Trockensysteme (Dünnschichtlösungen):
    Diese benötigen nur eine geringe Aufbauhöhe von 2–3 cm. Sie eignen sich perfekt für Altbauten und werden oft direkt auf den bestehenden Bodenaufbau verlegt.
  • Elektrische Fußbodenheizung:
    Einfacher Einbau, meist nur wenige Millimeter Aufbauhöhe. Allerdings hohe Betriebskosten, daher eher als Ergänzung (z. B. im Bad) geeignet.

Die Wahl hängt stark von Deinen individuellen Anforderungen und dem energetischen Zustand des Gebäudes ab. Ein erfahrener Anbieter hilft Dir, das richtige System zu wählen – sowohl technisch als auch wirtschaftlich.

Kosten und Aufwand

Die Kosten hängen stark von der gewählten Technik und der Größe der Fläche ab. Hier ein Überblick:

  • Nasssystem: ca. 70–120 € pro m² (inkl. Einbau und Material)
  • Trockensystem: ca. 50–90 € pro m²
  • Elektrische Systeme: ca. 30–60 € pro m²

Zusätzlich musst Du mögliche Kosten für:

  • Entfernung des alten Bodenbelags
  • Anpassung der Heizungsanlage
  • Dämmmaßnahmen

berücksichtigen.

Für ein 20 m² großes Badezimmer kann die Nachrüstung also zwischen 1.500 € und 3.000 € kosten, für ein gesamtes Erdgeschoss entsprechend mehr. MMCompact bietet hier transparente Kalkulationen und berücksichtigt auch die langfristigen Energieeinsparungen, sodass Du eine klare Entscheidung treffen kannst.

Fußbodenheizung MMCompact

Bodenaufbau und Aufbauhöhe

Ein entscheidender Punkt ist die Aufbauhöhe. Während im Neubau problemlos ein kompletter Estrich eingebaut werden kann, ist dies im Altbau oft nicht möglich.

  • Nasssysteme: erfordern ca. 6–8 cm Aufbauhöhe
  • Dünnschicht-Trockensysteme: 2–3 cm Aufbauhöhe
  • Elektrische Systeme: 0,5–1 cm

Je nach Bodenhöhe kann es notwendig sein, Türen anzupassen oder Anschlüsse neu zu gestalten. Fachbetriebe wie MMCompact achten darauf, dass der Einbau reibungslos verläuft und die spätere Nutzung komfortabel bleibt.

Wann lohnt sich die Nachrüstung?

Eine Fußbodenheizung nachzurüsten ist in jedem Fall sinnvoll. Die Investition lohnt sich besonders, wenn:

  • ohnehin eine umfassende Sanierung oder Renovierung geplant ist
  • der alte Bodenbelag erneuert werden soll
  • die Heizungsanlage modernisiert wird
  • Du Wert auf Wohnkomfort und gleichmäßige Wärmeverteilung legst
  • Wertsteigerung der Immobilie

Gerade im Hinblick auf die Energiewende und steigende Anforderungen an energieeffizientes Wohnen bietet eine Fußbodenheizung langfristig Vorteile. Sie arbeitet besonders effizient mit Wärmepumpen und Solarsystemen zusammen – ein Punkt, den MMCompact in seine Beratungen standardmäßig einbezieht.

Fazit

Eine Fußbodenheizung nachzurüsten ist heute keine unlösbare Herausforderung mehr. Dank moderner Systeme kannst Du sie auch in Altbauten wirtschaftlich und platzsparend installieren. Wichtig ist, die technischen Voraussetzungen und die richtige Systemwahl im Vorfeld zu prüfen. Anbieter wie MMCompact zeigen Dir die beste Lösung für Dein Gebäude, kalkulieren die Kosten transparent und übernehmen die Umsetzung zuverlässig.

Wenn Du also darüber nachdenkst, Deinen Wohnkomfort zu steigern und gleichzeitig langfristig Heizkosten zu sparen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Nachrüstung zu planen.

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